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Wir fordern: 30-Minuten Takt für die RB 25 zwischen Berlin und Werneuchen

Die Strecke zwischen Berlin-Ostkreuz und Werneuchen auf der Linie RB 25 ist eine wichtige Verbindung. Sie entlastet den Autoverkehr im Marzahner Norden und in Ahrensfelde. Wer nicht im Stau stecken will, kommt mit der RB 25 in etwas mehr als 30 Minuten ans Ziel.

Momentan fährt diese Verbindung zum Leidwesen der Fahrgäste nur einmal die Stunde. Der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs ist daher dringend notwendig.

Dazu erklärt unser Fraktionsvorsitzender Bjoern Tielebein:

„Um der Autoflut im nordöstlichen Umland zu begegnen, braucht es einen 30-Minuten-Takt nach und von Werneuchen. Zusätzliche Fahrten würden nach jetzigem Stand bedeuten, dass die Halte Blumberg-Rehhahn (wegen der durch die Zugbegegnungen vorgegebenen Fahrtzeiten) und Blumberg (wegen des derzeit fehlenden Bahnsteiges) ausfallen müssten. Ein weiterer Bahnsteig in Blumberg wäre somit erforderlich. Gemäß des Territorialprinzips kann nur im Land Brandenburg eine Entscheidung darüber getroffen werden. Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf sollte sowohl auf das Land als auch den Landkreis Barnim zugehen und dafür werben, einen weiteren Bahnsteig zu errichten, um die Bestellleistungen auf der RB25 perspektivisch ausweiten zu können. Außerdem soll es in Zukunft zusätzliche Regionalbahnhalte am S-Bahnhof Springpfuhl und am S-Bahnhof Marzahn geben, damit die Bürger*innen die Bahn innerhalb des Stadtgebietes wie eine S-Bahn nutzen können.“

 

Kinderfest am Theaterplatz

Kinderfest und Politikertalk auf dem Theaterplatz in Hellersdorf mitten im Juli, in den Sommerferien. Kinder und ihre Eltern hatten gleichzeitig das Vergnügen, entweder ins kühlende Nass zu hopsen, zu angeln, zu basteln, zu hüpfen, gemeinsam Musik zu machen, große Seifenblasen zu produzieren, sich schminken zu lassen oder mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern der LINKEN ins Gespräch zu kommen, wie hier zu sehen mit Petra Pau (Bildmitte).

Sichtlich zufrieden ließen sie es sich gutgehen und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ein solches Fest für die Kinder und mit Politikerinnen und Politikern zum Reden und Anfassen keine Eintagsfliege sein mag. An uns soll‘s nicht liegen. Wir planen das mindestens einmal im Jahr in diesem Kiez. Sabine Schwarz