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Stadtteilbiblithek Kaulsdorf-Nord zum Aushängeschild des Cecilienplatzes machen

Das geplante Wohnungsbauvorhaben eines Investors am Cecilienplatz, das durch das Bezirksamt im Rahmen eines Bebauungsplanverfahrens begleitet wird, bietet die Chance für eine Weiterentwicklung des Bibliotheksstandortes Kaulsdorf-Nord. Die Fraktion DIE LINKE bringt dazu einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf ein. Dazu erklären Olaf Michael Ostertag, kulturpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der BVV und Kristian Ronneburg, direkt gewählter Wahlkreis-Abgeordneter Hellersdorf-Süd/Kaulsdorf-Nord:

„Nach einer Zeit als Ausleihstelle der Mittelpunktbibliothek „Ehm Welk“ hat sich die Stadtteilbibliothek Kaulsdorf-Nord wieder erholt und etabliert. Dennoch sind die Bedingungen, unter denen die Bibliothek arbeitet, nicht optimal. Die Bibliothek ist vom U-Bahnhof nicht direkt sichtbar. Zudem befindet sie sich am äußeren Rand des Cecilienplatzes im 1. Obergeschoss eines Hauses.

Das Wohnungsbauvorhaben am Cecilienplatz bietet nun die Gelegenheit auch die soziale Infrastruktur wachsen zu lassen. Ein moderner, offener und attraktiver Bibliotheksstandort in Kaulsdorf Nord könnte sich zu einem sozialen Zentrum entwickeln. Wir fordern daher das Bezirksamt dazu auf, sich im Rahmen der Umsetzung des Wohnungsbauvorhabens am Cecilienplatz gegenüber dem Investor dafür einzusetzen, die Stadtteilbibliothek Kaulsdorf-Nord auszubauen und sie zum Stadtraum hin zu öffnen. Unser Ziel ist es, aus der Stadtteilbibliothek ein Beispiel für eine moderne Bibliothek des 21. Jahrhunderts zu machen.“

Kinderfest am Theaterplatz

Kinderfest und Politikertalk auf dem Theaterplatz in Hellersdorf mitten im Juli, in den Sommerferien. Kinder und ihre Eltern hatten gleichzeitig das Vergnügen, entweder ins kühlende Nass zu hopsen, zu angeln, zu basteln, zu hüpfen, gemeinsam Musik zu machen, große Seifenblasen zu produzieren, sich schminken zu lassen oder mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern der LINKEN ins Gespräch zu kommen, wie hier zu sehen mit Petra Pau (Bildmitte).

Sichtlich zufrieden ließen sie es sich gutgehen und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ein solches Fest für die Kinder und mit Politikerinnen und Politikern zum Reden und Anfassen keine Eintagsfliege sein mag. An uns soll‘s nicht liegen. Wir planen das mindestens einmal im Jahr in diesem Kiez. Sabine Schwarz