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Deutsche Wohnen verschickt Mieterhöhungen auch in Marzahn Hellersdorf

Dazu erklärt die wohnungspolitische Sprecherin der Linksfraktion Marzahn-Hellersdorf, Dr. Renate Schilling:

Die Fraktion DIE LINKE kritisiert scharf das Vorgehen der Wohnungsgesellschaft Deutsche Wohnen, die in den letzten Wochen auch in Marzahn-Hellersdorf Mieterhöhungen mit bis zu 15 Prozent versendet hat. Nach unseren Berechnungen könnten etwa 3000 Haushalte betroffen sein. Die genaue Zahl war auf Anfrage an das Unternehmen nicht zu erfahren.

Der Berliner Senat beschloss Eckpunkte für ein neues Berliner Mietengesetz, das Anfang 2020 in Kraft treten soll. Darin sollen Mieterhöhungen für fünf Jahre weitgehend ausgeschlossen werden. Nach Auffassung des Senats soll der Mietendeckel rückwirkend zum Datum des Senatsbeschlusses vom 18. Juni 2019 gelten. Mehr zum geplanten Mietendeckel auf der Seite der Linksfraktion Berlin.

Wir empfehlen allen betroffenen Mieter*innen eine Mieterberatung aufzusuchen!

Seit dem Sommer 2018 gibt es im Bezirk kostenlose Mieterberatungen, die vom Senat finanziert werden, in vier verschiedenen Stadtteilzentren. Die Sprechstunden können ohne Terminvereinbarung wahrgenommen werden:

Dienstag:
9:00 bis 11:00 Uhr – Stadtteilzentrum Marzahn-Süd „Mosaik“, Altlandsberger Platz 2, 12685 Berlin, Tel.: 54988183
12:00 bis 17:00 Uhr – Stadtteilzentrum Marzahn-Nord „Kiek In“ (12:00 bis 15:00 Uhr Beratung ohne Rechtsanwalt, speziell zu Themen wie: Wohngeld, WBS, Mietzuschuss, Antrag ALG II), Rosenbecker Straße 25 – 27, 12689 Berlin, Tel.: 9322107

Mittwoch:
10:00 bis 12:00 Uhr – Stadtteilzentrum Hellersdorf-Süd „Klub 74“, Am Baltenring 74, 12619 Berlin, Tel.: 5630993

Freitag:
13:00 bis 18:00 Uhr
Stadtteilzentrum Hellersdorf-Nord „SOS-Familienzentrum“, Alte Hellersdorfer Straße 77, 12629 Berlin, Tel.: 5689100

Kinderfest am Theaterplatz

Kinderfest und Politikertalk auf dem Theaterplatz in Hellersdorf mitten im Juli, in den Sommerferien. Kinder und ihre Eltern hatten gleichzeitig das Vergnügen, entweder ins kühlende Nass zu hopsen, zu angeln, zu basteln, zu hüpfen, gemeinsam Musik zu machen, große Seifenblasen zu produzieren, sich schminken zu lassen oder mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern der LINKEN ins Gespräch zu kommen, wie hier zu sehen mit Petra Pau (Bildmitte).

Sichtlich zufrieden ließen sie es sich gutgehen und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ein solches Fest für die Kinder und mit Politikerinnen und Politikern zum Reden und Anfassen keine Eintagsfliege sein mag. An uns soll‘s nicht liegen. Wir planen das mindestens einmal im Jahr in diesem Kiez. Sabine Schwarz