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Das Bekenntnis zur Hauptstadt muss Folgen haben

Bundeskanzlerin Merkel lehnt finanzielle Hilfen für die Hauptstadt ab.

Bundeskanzlerin Merkel lehnt finanzielle Hilfen für die Hauptstadt ab. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und deren Berlin-Beauftragte:

Man kann nicht Berlin als Hauptstadt ins Grundgesetz schreiben und zugleich Berlin im Regen stehen lassen. Das ist zumindest unredlich und wirft einen weiteren Schatten auf die Föderalismus-Reform.

Zwei langjährige Forderungen der Linkspartei.PDS werden jetzt akut:
a) Der Bund muss die Hauptstadt als Chance begreifen und finanziell stärken.
b) Der Regierungsumzug von Bonn nach Berlin muss endlich vollendet werden.

Ich neide der Bundesstadt Bonn nicht die Sonder-Milliarden, die vom Bund an den Rhein flossen. Aber 15 Jahre nach dem Umzugsbeschluss muss die Bundeshauptstadt Berlin ernster genommen werden, als es Frau Merkel tut.

Kinderfest am Theaterplatz

Kinderfest und Politikertalk auf dem Theaterplatz in Hellersdorf mitten im Juli, in den Sommerferien. Kinder und ihre Eltern hatten gleichzeitig das Vergnügen, entweder ins kühlende Nass zu hopsen, zu angeln, zu basteln, zu hüpfen, gemeinsam Musik zu machen, große Seifenblasen zu produzieren, sich schminken zu lassen oder mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern der LINKEN ins Gespräch zu kommen, wie hier zu sehen mit Petra Pau (Bildmitte).

Sichtlich zufrieden ließen sie es sich gutgehen und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ein solches Fest für die Kinder und mit Politikerinnen und Politikern zum Reden und Anfassen keine Eintagsfliege sein mag. An uns soll‘s nicht liegen. Wir planen das mindestens einmal im Jahr in diesem Kiez. Sabine Schwarz