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Wir gedachten dem Tod von Sigmund Jähn am Relief von Walter Womacka an der Allee der Kosmonauten

Vom Weltall nach Marzahn: Erinnerung an Sigmund Jähn und Waleri Bykowski

Zum Beschluss des Antrags der Linksfraktion zur Ehrung der beiden Kosmonauten Waleri Bykowski und Sigmund Jähn in der Sitzung der BVV Marzahn-Hellersdorf am 24. 10. 2019 erklärt die Verordnete Renate Schilling:

Mit großer Mehrheit wurde der Antrag unserer Fraktion „Zur Ehrung und zur Erinnerung an die beiden Kosmonauten Waleri Bykowski und Sigmund Jähn Ergänzungsschilder in der Allee der Kosmonauten anzubringen“ beschlossen. Die beiden Kosmonauten hielten sich vom 26. August bis 2. September 1978 im Weltall auf. Am 22. September besuchten sie Marzahn. Aus diesem Anlass und in ihrer Anwesenheit wurden die Springpfuhlstraße, ein Teil der Luise-Zietz-Straße und der neu angelegte Abschnitt bis zur damaligen Leninallee, die heutige Landsberger Allee, in „Allee der Kosmonauten“ umbenannt. Bykowski und Jähn wurden zu Ehrenbürgern Berlins (Ost) erklärt und nach der Wende in die Liste der Ehrenbürger des Berliner Senats übernommen. In diesem Jahr sind beide verstorben. Mit dem beschlossenen Antrag wird das Bezirksamt ersucht, an ausgewählten Stellen in der Allee der Kosmonauten Ergänzungsschilder anzubringen, die an die beiden Kosmonauten erinnern.

Kinderfest am Theaterplatz

Kinderfest und Politikertalk auf dem Theaterplatz in Hellersdorf mitten im Juli, in den Sommerferien. Kinder und ihre Eltern hatten gleichzeitig das Vergnügen, entweder ins kühlende Nass zu hopsen, zu angeln, zu basteln, zu hüpfen, gemeinsam Musik zu machen, große Seifenblasen zu produzieren, sich schminken zu lassen oder mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern der LINKEN ins Gespräch zu kommen, wie hier zu sehen mit Petra Pau (Bildmitte).

Sichtlich zufrieden ließen sie es sich gutgehen und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ein solches Fest für die Kinder und mit Politikerinnen und Politikern zum Reden und Anfassen keine Eintagsfliege sein mag. An uns soll‘s nicht liegen. Wir planen das mindestens einmal im Jahr in diesem Kiez. Sabine Schwarz