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Senatsbesuch am 17.9.2019 – LINKE erwartet Positionierung zu einem Freibad für Marzahn-Hellersdorf

Am 17.9.2019 wird der Berliner Senat turnusgemäß seine Sitzung im Rathaus Marzahn-Hellersdorf gemeinsam mit den Mitgliedern des Bezirksamtes abhalten. Nach der Sitzung wird eine Tour durch den Bezirk stattfinden. Wenn der Senat nach Marzahn-Hellersdorf kommt, erwartet DIE LINKE Marzahn-Hellersdorf auch eine Positionierung zu einem Freibad-Standort für den Bezirk. Dazu erklären Kristian Ronneburg, Bezirksvorsitzender der LINKEN Marzahn-Hellersdorf, und Bjoern Tielebein, Vorsitzender der Linksfraktion Marzahn-Hellersdorf:

„2002 wurde die einzige geordnete Bademöglichkeit in Marzahn-Hellersdorf, das Kaulsdorfer Wernerbad, geschlossen. Nach verschiedenen erfolglosen Initiativen für ein neues Bad gibt es erstmals in dieser Legislaturperiode eine überparteiliche Initiative im Bezirk gemeinsam nach einem geeigneten Standort für ein Freibad für Marzahn-Hellersdorf zu suchen. Für insgesamt sechs Standorte werden momentan Studien erstellt, die die zu erwartenden Kosten sowie die Machbarkeit abschätzen. Die ersten Ergebnisse sollen voraussichtlich im 4. Quartal 2019 vorliegen. Wir erwarten, dass der Senat die Gelegenheit des Besuchs in Marzahn-Hellersdorf nutzt, um sich klar und eindeutig dazu zu positionieren, dass der Bezirk Marzahn-Hellersdorf mittel- bis langfristig ein eigenes Freibad bekommen wird und die finanziellen Mittel dafür durch das Land Berlin bereitgestellt werden.“

Kinderfest am Theaterplatz

Kinderfest und Politikertalk auf dem Theaterplatz in Hellersdorf mitten im Juli, in den Sommerferien. Kinder und ihre Eltern hatten gleichzeitig das Vergnügen, entweder ins kühlende Nass zu hopsen, zu angeln, zu basteln, zu hüpfen, gemeinsam Musik zu machen, große Seifenblasen zu produzieren, sich schminken zu lassen oder mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern der LINKEN ins Gespräch zu kommen, wie hier zu sehen mit Petra Pau (Bildmitte).

Sichtlich zufrieden ließen sie es sich gutgehen und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ein solches Fest für die Kinder und mit Politikerinnen und Politikern zum Reden und Anfassen keine Eintagsfliege sein mag. An uns soll‘s nicht liegen. Wir planen das mindestens einmal im Jahr in diesem Kiez. Sabine Schwarz