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Im Gedenken an Ulrich Brettin

Am Mittwoch, dem 10. Juli 2019, ist der BVV-Kollege Ulrich Brettin (SPD) nach schwerer Krankheit verstorben. Olaf Michael Ostertag, Sprecher für Kultur und Weiterbildung spricht den Angehörigen und Freundinnen und Freunden sein Beileid aus:

Sein Tod geht mir nahe. Seit 2010 kannte ich ihn. Einige politische Projekte teilten wir, sein Engagement für die Benennung des Jacques-Offenbach-Platzes sowie die Aufstellung von Sitzgelegenheiten im Wartebereich des Job-Centers werde ich immer in Erinnerung behalten. Natürlich umfasst sein politisches Engagement im Bezirk Marzahn-Hellersdorf unzählig viel mehr als das. Es sind nur zwei der Beispiele, die mir Ulrich Brettin als Politiker sympathisch gemacht haben. 

Natürlich trennten uns auch einige Dinge, mehr als nur die Fraktionszugehörigkeit. Sein Sinn für Humor war gewöhnungsbedürftig, sein Blick auf die deutsche Geschichte unterschied sich stark von meinem. Auch diskutierten wir kontrovers darüber, ob wir als Kommunalpolitiker uns für Entscheidungen höherer Ebenen verantwortlich machen lassen müssen.

Aber seine Leidenschaft für Politik im Alltag konnte mitreißend sein, und seine Stimme wird fehlen. Deshalb verneige ich mich vor Ulli Brettin und rufe ihm einen letzten Gruß zu: Auf Wiedersehen, Kollege. 

Seiner Familie, seinen Freunden und Freundinnen, seinen Parteikolleg*innen spreche ich mein Beileid aus. Er wird uns fehlen.

Kinderfest am Theaterplatz

Kinderfest und Politikertalk auf dem Theaterplatz in Hellersdorf mitten im Juli, in den Sommerferien. Kinder und ihre Eltern hatten gleichzeitig das Vergnügen, entweder ins kühlende Nass zu hopsen, zu angeln, zu basteln, zu hüpfen, gemeinsam Musik zu machen, große Seifenblasen zu produzieren, sich schminken zu lassen oder mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern der LINKEN ins Gespräch zu kommen, wie hier zu sehen mit Petra Pau (Bildmitte).

Sichtlich zufrieden ließen sie es sich gutgehen und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ein solches Fest für die Kinder und mit Politikerinnen und Politikern zum Reden und Anfassen keine Eintagsfliege sein mag. An uns soll‘s nicht liegen. Wir planen das mindestens einmal im Jahr in diesem Kiez. Sabine Schwarz