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Altes Bahnhofsgebäude der Wriezener Bahn am S-Bahnhof Ahrensfelde

Für einen 30-Minuten-Takt auf der Linie RB 25

Zum Beschluss des gleichlautenden Antrags der Linksfraktion im Ausschuss für Umwelt, Natur und Lokale Agenda 21 erklärt Frank Beiersdorff, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion:

Der Pendlerverkehr, die Kilometerpauschale und die CO2-Steuer sind gerade in aller Munde. DIE LINKE setzt sich seit langem für die Stärkung aller Alternativen zum motorisierten Individualverkehr ein. Nur mit leistungsfähigen Linien wird der ÖPNV für diejenigen, die das Auto für den täglichen Weg zur Arbeit benutzen, zur tatsächlichen Alternative. Dazu gehört auch die Forderung nach einer Taktverkürzung im länderübergreifenden Regionalverkehr von und nach Berlin. Im Ausschuss für Umwelt, Natur und Lokale Agenda 21 wurde am 18. September 2019 unser Antrag zur Einführung eines 30 Minuten-Taktes auf der Linie RB 25 nach Werneuchen einstimmig beschlossen.

Auch im benachbarten Landkreis Barnim gibt es eine dahingehende Beschlusslage. Erforderlich wäre dort die Reaktivierung des zweiten Gleises bzw. die Errichtung eines zweiten Bahnsteigs in Blumberg. Mit einer mit nur relativ geringem Aufwand zu realisierenden Taktverdichtung der RB 25 von Berlin-Ostkreuz nach Werneuchen kann eine Entlastung des Verkehrs im Raum Marzahn/Ahrensfelde erreicht werden. Perspektivisch unterstützen wir weiterhin die Forderung zur Wiedereinrichtung der Wriezener Bahn, also der Verlängerung der Strecke über Werneuchen hinaus bis Wriezen.

Kinderfest am Theaterplatz

Kinderfest und Politikertalk auf dem Theaterplatz in Hellersdorf mitten im Juli, in den Sommerferien. Kinder und ihre Eltern hatten gleichzeitig das Vergnügen, entweder ins kühlende Nass zu hopsen, zu angeln, zu basteln, zu hüpfen, gemeinsam Musik zu machen, große Seifenblasen zu produzieren, sich schminken zu lassen oder mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern der LINKEN ins Gespräch zu kommen, wie hier zu sehen mit Petra Pau (Bildmitte).

Sichtlich zufrieden ließen sie es sich gutgehen und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ein solches Fest für die Kinder und mit Politikerinnen und Politikern zum Reden und Anfassen keine Eintagsfliege sein mag. An uns soll‘s nicht liegen. Wir planen das mindestens einmal im Jahr in diesem Kiez. Sabine Schwarz