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Die Regenbogenfahne weht in Marzahn-Hellersdorf!

Am 9. Juli 2019 wurde die Regenbogenfahne vor dem Rathaus Marzahn-Hellersdorf auf dem Alice-Salomon-Platz anlässlich des Pride Month gehisst.

Unsere Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (DIE LINKE) hisste die Fahne gemeinsam mit Bezirksverordneten, Vertreter*innen aus dem Bezirk und Bürger*innen. Die Regenbogenfahne steht für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und erinnert an vergangene Kämpfe für Selbstbestimmung. Vieles wurde bereits erreicht, aber Diskriminierung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans und queeren Menschen existiert immer noch. Deshalb setzen wir zusammen in unserem Bezirk ein Zeichen für Vielfalt.

Dagmer Pohle betonte in ihrer Rede:

„Das Hissen der Fahne ist uns ein großes Anliegen. Marzahn-Hellersdorf ist ein Ort der Vielfalt, ein bunter Ort, in dem Menschen aller Orientierungen ein Zuhause finden.“

Die Fahne wird ein Monat wehen.

Bürger*innen, Vertreter*innen des Bezirks und Verordnete sind vor Ort und freuen sich über das Hissen der Regenbogenfahne.
Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (DIE LINKE) hisst die Regenbogenflagge.
Juliane Witt, Bezirksstadträtin (DIE LINKE), Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin (DIE LINKE) und Bjoern Tielebein, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE in Marzahn-Hellersdorf (v.l.n.r)
Die Regenbogenfahne weht für einen Monat.

Kinderfest am Theaterplatz

Kinderfest und Politikertalk auf dem Theaterplatz in Hellersdorf mitten im Juli, in den Sommerferien. Kinder und ihre Eltern hatten gleichzeitig das Vergnügen, entweder ins kühlende Nass zu hopsen, zu angeln, zu basteln, zu hüpfen, gemeinsam Musik zu machen, große Seifenblasen zu produzieren, sich schminken zu lassen oder mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern der LINKEN ins Gespräch zu kommen, wie hier zu sehen mit Petra Pau (Bildmitte).

Sichtlich zufrieden ließen sie es sich gutgehen und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ein solches Fest für die Kinder und mit Politikerinnen und Politikern zum Reden und Anfassen keine Eintagsfliege sein mag. An uns soll‘s nicht liegen. Wir planen das mindestens einmal im Jahr in diesem Kiez. Sabine Schwarz