Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen
Bjoern Tielebein, Fraktionsvorsitzender

Alten Friedhof Marzahn erhalten!

Zum Beschluss des gleichnamigen Antrags der Linksfraktion in der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf am 21. März erklärt der Fraktionsvorsitzende Bjoern Tielebein:

Ich freue mich, dass der Antrag mit großer Mehrheit in der Bezirksverordnetenversammlung beschlossen wurde, denn der alte Marzahner Friedhof an der Landsberger Allee/Allee der Kosmonauten verfällt zunehmend. Vielen Bürger*innen ist er wahrscheinlich kaum bekannt, obwohl sich dort die Gräber bekannter Marzahner*innen befinden. Durch deren baufälligen Zustand drohen sie, für immer für die Nachwelt verloren zu gehen. Das Bezirksamt ist nun aufgefordert, ein Konzept zum Erhalt des Friedhofs und den noch vorhandenen Grabstätten zu entwickeln.

Der Antrag fordert das Bezirksamt außerdem auf, den möglichen Bedarf der russisch-orthodoxen Kirche nach einem eigenen Friedhofsgelände auf dem alten Marzahner Friedhof zu prüfen. Die russisch-orthodoxe Kirche hatte in der Vergangenheit den Bedarf nach einem Friedhof für ihre Gemeinde geäußert. Die örtliche Nähe der russisch-orthodoxen Gemeinde in der Allee der Kosmonauten 184 zum Friedhofsgelände legt die Nutzung durch die Gemeinde nahe. Ebenso könnte durch die erneute Nutzung eine Pflege auch der alten Grabanlagen sichergestellt werden.

Ein Konzept zum Erhalt und zu einer möglichen Weiternutzung ist notwendig, um Handlungsoptionen zu formulieren und öffentlich zu diskutieren – beispielsweise mit dem Heimatverein.

Kinderfest am Theaterplatz

Kinderfest und Politikertalk auf dem Theaterplatz in Hellersdorf mitten im Juli, in den Sommerferien. Kinder und ihre Eltern hatten gleichzeitig das Vergnügen, entweder ins kühlende Nass zu hopsen, zu angeln, zu basteln, zu hüpfen, gemeinsam Musik zu machen, große Seifenblasen zu produzieren, sich schminken zu lassen oder mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern der LINKEN ins Gespräch zu kommen, wie hier zu sehen mit Petra Pau (Bildmitte).

Sichtlich zufrieden ließen sie es sich gutgehen und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ein solches Fest für die Kinder und mit Politikerinnen und Politikern zum Reden und Anfassen keine Eintagsfliege sein mag. An uns soll‘s nicht liegen. Wir planen das mindestens einmal im Jahr in diesem Kiez. Sabine Schwarz