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Marzahner Brücke

Gefahrenstelle Marzahner Brücke – Maßnahmen für Verkehrssicherheit prüfen

Zum Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) für Maßnahmen zur Sicherheit der Radfahrenden auf der Marzahner Brücke auf der Landsberger Allee erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf Bjoern Tielebein:

Die BVV folgte in ihrer jüngsten Sitzung einem Antrag von Linksfraktion, der SPD und der Gruppe Bündnis 90/Die Grünen für Maßnahmen zur Verkehrssicherheit auf der Marzahner Brücke. Das Bezirksamt wird darin ersucht, sich für eine farbliche Markierung eines Radweges sowie das Anbringen von Hinweisschildern einzusetzen. Weiterhin soll die Einrichtung einer Tempo-30-Zone auf den Zubringerstraßen zur Landsberger Allee beziehungsweise zur Märkischen Allee geprüft werden. Hierbei soll auch ein Gefahrenzeichen in Form eines Piktogramms aufgebracht werden

Die Situation auf der Marzahner Brücke wurde in der letzten Sitzung des „Fahr-Rates“ ausführlich besprochen. Auch der ADFC wies auf die gefährliche Situation für Radfahrende hin, da der Radverkehr unmittelbar und ungesichert in den laufenden Autoverkehr geführt wird.

Insgesamt bleibt die Verkehrssicherheit gerade für Radfahrende auf der Marzahner Brücke angespannt. Letztlich kann nur durch die grundhafte Erneuerung der Brücke eine tatsächlich sichere Verkehrsführung ermöglicht werden. Diese Sanierung kann laut Senat frühestens ab dem Jahr 2021 beginnen. Ein konkreter Termin ist bisher unklar. Es sollte bis dahin jede Möglichkeit genutzt werden, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zu verbessern.

Kinderfest am Theaterplatz

Kinderfest und Politikertalk auf dem Theaterplatz in Hellersdorf mitten im Juli, in den Sommerferien. Kinder und ihre Eltern hatten gleichzeitig das Vergnügen, entweder ins kühlende Nass zu hopsen, zu angeln, zu basteln, zu hüpfen, gemeinsam Musik zu machen, große Seifenblasen zu produzieren, sich schminken zu lassen oder mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern der LINKEN ins Gespräch zu kommen, wie hier zu sehen mit Petra Pau (Bildmitte).

Sichtlich zufrieden ließen sie es sich gutgehen und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ein solches Fest für die Kinder und mit Politikerinnen und Politikern zum Reden und Anfassen keine Eintagsfliege sein mag. An uns soll‘s nicht liegen. Wir planen das mindestens einmal im Jahr in diesem Kiez. Sabine Schwarz