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Für den Erhalt des Hellersdorfer Tierhofs im Oschatzer Ring

Im vergangenen Jahr erreichte uns ein Hilferuf des Hellersdorfer Tierhofs im Oschatzer Ring. Die weitere Nutzbarkeit der ehemaligen Sporthalle auf dem Gelände musste geprüft werden, Statik und der Nutzungszweck standen infrage. Auf Antrag der Fraktion DIE LINKE fasste die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in ihrer Sitzung am 24. Januar 2019 nun den Beschluss, dass das Bezirksamt gemeinsam mit dem Träger der Einrichtung eine einvernehmliche Lösung für den Erhalt dieses wichtigen Angebots finden solle. Weiterhin wurde das Bezirksamt beauftragt, den Abschluss eines Erbbaurechtsvertrages zur langfristigen Sicherung des Tierhofes am Standort Oschatzer Ring zu prüfen.

Dazu erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der BVV Marzahn-Hellersdorf, Bjoern Tielebein:

„Ich freue mich sehr, dass die zuständigen Fachausschüsse und letztlich auch die BVV mit großer Mehrheit aller Fraktionen für den Antrag gestimmt haben. Das ist ein klares Signal, dass der Tierhof im Oschatzer Ring unterstützt werden und auch langfristig erhalten bleiben soll. Viele Hellersdorfer*innen schätzen das spannende Angebot inmitten der Großsiedlung. Ein Erbbaurechtsvertrag kann eine langfristige Perspektive ermöglichen, sofern der Träger die Voraussetzungen dafür erfüllen kann. Mit dem Abschluss eines solchen Vertrages sind Investitionen in das dringend benötigte Gebäude möglich. Wollschweine und Schafe sollen auch weiterhin neben Kita, Spielplatz und der Hellersdorfer „Platte“ grasen können.“

Kinderfest am Theaterplatz

Kinderfest und Politikertalk auf dem Theaterplatz in Hellersdorf mitten im Juli, in den Sommerferien. Kinder und ihre Eltern hatten gleichzeitig das Vergnügen, entweder ins kühlende Nass zu hopsen, zu angeln, zu basteln, zu hüpfen, gemeinsam Musik zu machen, große Seifenblasen zu produzieren, sich schminken zu lassen oder mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern der LINKEN ins Gespräch zu kommen, wie hier zu sehen mit Petra Pau (Bildmitte).

Sichtlich zufrieden ließen sie es sich gutgehen und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ein solches Fest für die Kinder und mit Politikerinnen und Politikern zum Reden und Anfassen keine Eintagsfliege sein mag. An uns soll‘s nicht liegen. Wir planen das mindestens einmal im Jahr in diesem Kiez. Sabine Schwarz