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DIE LINKE dankt Johannes Martin

Zum Rücktritt des Bezirksstadtrates Johannes Martin erklären der Bezirksvorsitzende der LINKEN Marzahn-Hellersdorf, Kristian Ronneburg, und der Vorsitzende der Linksfraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf, Bjoern Tielebein:

DIE LINKE hat den Rücktritt von Bezirksstadtrat Johannes Martin mit Überraschung und großem Respekt zur Kenntnis genommen. Wir bedanken uns für die ausgesprochen kollegiale Zusammenarbeit nicht nur während der vergangenen zwei Jahre, sondern auch während seiner Zeit als Fraktionschef der CDU in der BVV. Herr Martin hat sich über Parteigrenzen hinweg große Anerkennung erarbeitet. Wir waren sicher nicht immer einer Meinung, jedoch stand immer gegenseitiger Respekt im Mittelpunkt. Auch während der vergangenen Wahlperiode, als Linksfraktion und CDU-Fraktion keine vereinbarte Zusammenarbeit führten, hat sich Herr Martin uns gegenüber als ausgesprochen konstruktiver und an der Sache orientierter Kollege erwiesen. Wir wünschen Herrn Martin alles erdenklich Gute auf seinem weiteren Lebensweg.

Die CDU-Fraktion hat uns gestern Abend mitgeteilt, dass sie eine Neuwahl des Amtes in der kommenden BVV-Sitzung am 13. Dezember beabsichtigt. Wir unterstützen eine schnelle Neubesetzung, um die Arbeitsfähigkeit des Bezirksamtes zu sichern. Für den kommenden Montagabend ist Frau Nadja Zivkovic eingeladen, sich der Linksfraktion vorzustellen. Die CDU hat das ausschließliche Vorschlagsrecht und wir werden die vorgeschlagene Kandidatin entsprechend unserer vereinbarten Zusammenarbeit unterstützen.

Kinderfest am Theaterplatz

Kinderfest und Politikertalk auf dem Theaterplatz in Hellersdorf mitten im Juli, in den Sommerferien. Kinder und ihre Eltern hatten gleichzeitig das Vergnügen, entweder ins kühlende Nass zu hopsen, zu angeln, zu basteln, zu hüpfen, gemeinsam Musik zu machen, große Seifenblasen zu produzieren, sich schminken zu lassen oder mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern der LINKEN ins Gespräch zu kommen, wie hier zu sehen mit Petra Pau (Bildmitte).

Sichtlich zufrieden ließen sie es sich gutgehen und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ein solches Fest für die Kinder und mit Politikerinnen und Politikern zum Reden und Anfassen keine Eintagsfliege sein mag. An uns soll‘s nicht liegen. Wir planen das mindestens einmal im Jahr in diesem Kiez. Sabine Schwarz