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Bürgermeisterkandidatin Dagmar Pohle

Spitzenkandidatin Dagmar Pohle: Warum wir um Ihre Stimme werben

Deshalb nutzen wir die noch verbleibende Zeit bis zum 18. September nicht nur, die Bürgerinnen und Bürger zu ermuntern, zur Wahl zu gehen, sondern auch, den demokratischen Parteien ihre Stimme zu geben.

Wenn dieses Info-Blatt erscheint, haben sich viele Bürgerinnen und Bürger aus unserem Bezirk die Wahlplakate, die an den Straßenmasten rauf und runter hängen, wahrscheinlich schon längst übergesehen. Und nicht nur das. Viele Botschaften von rechten Parteien hoffen darauf, dass sie bei Wählerinnen und Wählern Widerhall finden und machen auch vielen Menschen Sorgen und auch Angst, dass diese fremden- und demokratiefeindlichen Meinungen Sitz und Stimme in der BVV bekommen. Deshalb nutzen wir die noch verbleibende Zeit bis zum 18. September nicht nur, die Bürgerinnen und Bürger zu ermuntern, zur Wahl zu gehen, sondern auch, den demokratischen Parteien ihre Stimme zu geben.

Und wir machen deutlich mit unserem Wahlprogramm und unseren Angeboten an die Marzahn-Hellersdorfer Bürger_innen, dass wir uns in der zu Ende gehenden Legislaturperiode für die Entwicklung des Bezirkes und die Interessen seiner Bewohner_innen eingesetzt und auch vieles erreicht haben und gleichzeitig sagen wir ihnen, was wir in der neuen Legislaturperiode erreichen wollen.

Das kann ich auch für mich selbst sagen. Als Gesundheits- und Sozialstadträtin ist es mir gelungen, die Arbeitsfähigkeit der mir unterstellten Ämter zu sichern und trotz des von der Rot-schwarzen Landeskoalition verordneten Personalabbaus Personal aufzubauen, um die Rechtsansprüche der Bürger_innen auf Leistungen, z. B. in der Grundsicherung und der Eingliederungshilfe, zu gewährleisten. Als Vorsitzende der Trägerversammlung, dem Aufsichtsgremium des Jobcenters MarzahnHellersdorf, war und ist es mir ein Anliegen, Einfluss zu nehmen auf den Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit, insbesondere durch einen verbesserten Zugang zum 1. Arbeitsmarkt, aber auch durch die Nutzung der Arbeitsmarktinstrumente, um sinnvolle und für viele Menschen nützliche Arbeitsangebote des 2. Arbeitsmarktes zu sichern. Deshalb habe ich auch enge Kontakte zu vielen Vereinen und Trägern in unserem Bezirk, die diese Maßnahmen sichern und damit gleichzeitig viel Gutes für die soziale Infrastruktur des Bezirkes leisten.

Unter meiner Verantwortung gibt es inzwischen in allen neun Stadtteilen soziale Stadtteilzentren mit einer gesicherten Finanzierung mit vielen Beratungs-, Kultur- und Freizeitangeboten.

Gesundheitspolitisch lagen und liegen mir insbesondere alle Aktivitäten am Herzen, die sich auf das gesunde Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen beziehen. Gemeinsam mit vielen Partnern haben wir eine wirksame Präventionskette aufgebaut, die Eltern unterstützt und ihre Erziehungskompetenzen stärkt.

Am Krankenhaus Kaulsdorf wurde nach langen Anstrengungen eine neue und moderne psychiatrische Klinik in Betrieb genommen und damit der Standort im Ensemble der Vivantes-Kliniken gestärkt.

Am Standort des Gesundheitszentrums am UKB haben wir einen dritten Pflegestützpunkt als gemeinsames Projekt von Land, Bezirk und AOK eröffnet. Gemeinsam mit dem Krankenhaus Kaulsdorf konnten wir in der Flüchtlingsunterkunft Bitterfelder Straße einen Medi-Point eröffnen, der die ärztliche Versorgung vor Ort sichert und gleichzeitig die viel besuchten Praxen im Bezirk entlastet.

In unserem Wahlprogramm finden sich die Vorhaben für die nächsten fünf Jahre. Ich stehe als Spitzenkandidatin für das Bürgermeisteramt gemeinsam mit den Kandidatinnen und Kandidaten der LINKEN für eine soziale Stadtentwicklung, die Bürgerbeteiligung sichert und sowohl den Großsiedlungen als auch den Siedlungsgebieten und seinen Bewohner_innen eine gleichberechtigte Entwicklung sichert.

 

Deshalb werben wir um Ihre Stimmen!