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4. September 2015 Marzahn-Hellersdorf

LINKES Kinderfest am Helene-Weigel-Platz

Kinder, Kinder …

war das Motto des Kinderfestes auf dem Helene-Weigel-Platz am Nachmittag des 4. September. Die Abgeordneten der LINKEN im Abgeordnetenhaus Regina Kittler und Dr. Manuela Schmidt hatten dazu eingeladen, und viele, viele kamen. Da sah man nicht nur die Kleinsten begeistert auf der Hüpfburg herumtoben – auch größere Kinder hatten ihren Spaß beim Fußballkicken, Sackhüpfen, Eierlaufen, Kinderschminken oder Glücksraddrehen. Den mit Gas gefüllten blauen Luftballon mit Friedenstaube musste man gut festhalten, um ihn nicht entschweben zu sehen. Und die vielen Kuchensorten wollten ebenso probiert werden wie Popcorn und Apfelschorle.

Schade war's natürlich, dass ein ergiebiger Regenguss plötzlich das fröhliche Treiben zu ertränken drohte. Aber Zeltplanen und Schirme boten genügend Schutz, um das kleine Intermezzo halbwegs trocken zu überstehen. Und letztlich waren ja auch Eltern und Großeltern mitgekommen, die ihre lieben Kleinen unter ihre schützenden Fittiche nahmen. Heißer Kaffee wärmte auch die Feuchtgewordenen wieder auf, so dass unser Fest fortgesetzt werden konnte. Nur an der Hüpfburg dauerte es ein wenig, bis die Riesenpfütze darin ausgeschöpft war und die neu aufgeblasenen Gummipolster wieder zum Toben freigegeben werden konnten.

Viele freiwillige Helfer und Förderer haben dem Kinderfest zum Gelingen verholfen, und das nicht zum ersten Mal. Stellvertretend für viele seien hier genannt: Beate Gollmitz, Stephanie Gumpert, Heike Kramer, Blanka Schulze, Ute Thomas, Jens Braumann, Fabi Kohl, Olaf Schmidt, Roland Göhler, Norbert Seichter, Bjoern Tielebein, Jan Wiechowski sowie der „Eismann“ Bernd Schmidt und Fleischer Andreas Eichelmann, denen unser aller Dank gebührt. Und natürlich wurde auch die Gelegenheit von den Erwachsenen genutzt, um mit unseren Abgeordneten über manches lokale oder auch weltbewegende Thema ins Gespräch zu kommen.

„Kinder sind das Beste, was wir machen!“, hat mal ein kluger Kopf geäußert. Das stimmt wohl und sollte öfter mal ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten, meint

Peter Kolbe