Zurück zur Startseite
1. Februar 2017 Marzahn-Hellersdorf

Sanierung der zur Flüchtlingsunterbringung genutzten Sporthallen in Marzahn-Hellersdorf kann starten

Konstanze Dobberke, sport-politische Sprecherin

Kristian Ronneburg, Wahlkreis-abgeordneter für Hellersdorf-Süd/Kaulsdorf-Nord

Im September 2016 wurden drei Sporthallen in Marzahn-Hellersdorf, die zuvor geflüchtete Menschen beherbergten, leergezogen. Nun kann die Sanierung der Sporthallen endlich starten. Dazu erklären Kristian Ronneburg, Wahlkreisabgeordneter Hellersdorf-Süd/Kaulsdorf-Nord, und Konstanze Dobberke, sportpolitische Sprecherin der Linksfraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf:

In Marzahn-Hellersdorf wurden drei Sporthallen zwischen 2015 und 2016 durch das Land Berlin als Unterkünfte für geflüchtete Menschen betrieben. Hierbei handelte sich nicht um Schulsporthallen, sondern um Hallen, die vor Jahren ungenutzt waren und später Sportvereinen übergeben wurden. Im September 2016 wurden alle Sporthallen leer gezogen und die Geflüchteten an anderen Standorten untergebracht.

Nun steht endlich die Sanierung der Hallen an. Wie vom Berliner Senat angekündigt, werden finanzielle Mittel des Landes bereitgestellt, um die durch die intensive Nutzung bedingten Schäden zu reparieren und die Hallen zu sanieren. Die Sporthallen befinden sich an den Standorten Carola-Neher-Str. 61, Am Baltenring 1E und in der Rudolf-Leonhard-Str. 13-15.

Dass die Sanierung der zur Flüchtlingsunterbringung genutzten Sporthallen nun endlich angegangen wird, ist ein wichtiges Zeichen für den Sport in Marzahn-Hellersdorf. Wir hoffen darauf, dass die erforderlichen Sanierungsarbeiten schon sehr bald starten können und es eine gute Abstimmung und Kooperation zwischen dem Bezirksamt und den Vereinen geben wird.