Zurück zur Startseite
13. Februar 2017 Marzahn-Hellersdorf

Zur Sportlerehrung in Marzahn-Hellersdorf

Jens Braumann, wirtschafts-politischer Sprecher

Am 10. Februar wurden auch in diesem Jahr wieder die besten Sportlerinnen und Sportler, sowohl einzelne als auch Mannschaften, sowie engagierte Ehrenamtliche in der Boxhalle des SC Eintracht Berlin ausgezeichnet. Die Veranstaltung wurde bereits zum 22. Mal durchgeführt und mehr als 13000 Stimmen abgegeben.

Wir beglückwünschen alle Nominierten und Gewinner auf herzlichste und hoffen, dass sie auch in den kommenden Jahren ihrem Sport, ihrem Verein und Marzahn Hellersdorf treu bleiben.

In den Kategorien Sportlerin und Sportler bis 14 Jahre erreichten Sarah Schwarz, vom Athletik-Club Berlin und Patrick Weichert, von der Bowling-Crew- Berlin jeweils den ersten Platz.

In der Kategorie Jugendliche von 14 bis 18 Jahren konnten sich Nathalie Köhn, 1VfL Fortuna und Elias Richter, Marzahner Radsportclub durchsetzen.

Aniko Müller, SG Stern Kaulsdorf und Felix Ehrhardt, Bowling-Crew- Berlin, überzeugten in der Altersklasse über 18 bis 45 Jahre.

Zur Sportlerin des Jahres bei den über 45-Jährigen wurde Helga Balkie gekürt. Sie ist Weltmeisterin in den Jahren 2014 und 2016, deutsche und berliner Meisterin im Karate.

Mannschaft des Jahres wurden die Cheeky Blossoms U17 Coed Cheer, der Blossom Cheerleader Berlin.

Abgerundet wurde das zweistündige Programm unter anderem von der Akkordeongruppe Ninoë. Diese Veranstaltung gehört zu den wichtigen im Bezirk, zeigt sie doch, dass Sportlerinnen und Sportler, die herausragendes geleistet haben geehrt werden und Marzahn-Hellersdorf sich der Verantwortung, die es gegenüber den Vereinen im Bezirk hat bewusst ist.

Wie der Stadtrat Gordon Lemm richtig sagte, ist der Sport eine universelle Sprache, die jeder, egal welcher Herkunft versteht. Damit ist der Sport eben auch ein wichtiger Faktor zur Integration derer, die neu in unseren Bezirk gezogen sind.

Auch bei dem Leistungsgedanken, der hinter jedem sportlichen Wettkampf steht, ist es wichtig zu betonen, dass Sport, neben dem gesundheitlichen Aspekt, der zweifelsohne ein wichtiger ist, immer auch eins soll, Spaß machen.